Im Interview mit Interview

#2 – Wie geht Martin Stengele mit Druck um? – Atlantic Challenge


Die Atlantic Challenge und der Druck. Martin Stengele hat noch über 3 Jahre Zeit und doch spürt er ihn schon. Den Druck. Von außen und von innen. Dann wird das Ziel in weiter Ferne zu einem ganz realen und nahen Vorhaben.

Höre gerne rein wie Martin Stengele mit dem Druck umgeht.

Weitere Infos zu Martin Stengele und die Atlantic Challenge

Alle bisherigen Podcast-Folgen zur Atlantic Challenge

https://thomas-reich.com/atlantic-challenge/

Homepage 

https://rudernfuersleben.de/

Homepage von Martin Stengele

https://sporttherapeut.info/atlantik-challenge-2024/

Video zur Atlantic Challenge: 

https://atlanticcampaigns.smugmug.com/All-race-videos/Videos-2019/i-HX7WbRG/A

Kleines Video seiner Trainingsfahrt mit dem Kajak auf dem Bodensee: 

https://vimeo.com/557492902

Boris Thomas – Fang nie an aufzuhören


Boris Thomas ist kein Träumer. Er wartet nicht bis sich etwas ändert, egal ob im eigenen Umfeld, bei der Regierung oder in der eigenen Lebenssituation. 

Als Coach, Redner und Geschäftsführer hat er unzählige Menschen begleitet. Sein Antrieb ist der eine Moment, der plötzlich die Wolken verschiebt, den Nebel lichtet und Menschen mit Leichtigkeit und Spaß auf den Erfolgskurs bringt.

Boris Thomas ist REICHlich bemerkenswert. Ein bodenständiger Macher, der schon viel erreicht hat im Leben. Für sich und für andere.

Viel Spaß beim Reinhören!

Thomas REICH

Homepage von Boris Thomas:
https://www.boristhomas.de/

Buch: “Fang nie an aufzuhören”:
https://boristhomas.de/buch/

Buch “Teile die Wolken und finde den Weg”
https://boristhomas.de/buch2/

Mail von Boris:
info@boristhomas.de

Mobil von Boris:
+49 163-5709048

Lattoflex:
https://www.lattoflex.com

#1 – Martin Stengele rudert für´s Leben – Atlantic Challenge


Martin Stengele ist Sporttherapeut, Personal Trainer und Mental Coach. Und mentale Stärke ist wahrscheinlich das, was er für sein Projekt am meisten benötigt. “Rudern für’s Leben” heißt das und ich werde den Martin auf seinem kompletten Weg mit all seinen Herausforderungen begleiten.

Das heutige Interview ist daher nur der Auftakt einer unglaublich spannenden und unglaublich bekloppten Reise. Positiv bekloppt natürlich, genauso positiv wie der Martin.

Ein toller Typ. Es lohnt sich reinzuhören. Aber wahrscheinlich platzt du eh schon von Neugierde.

Hier geht’s zur Homepage von Martin Stengele:

https://sporttherapeut.info/

Weitere Infos zur Atlantic Challenge:

https://thomas-reich.com/atlantic-challenge/

https://www.taliskerwhiskyatlanticchallenge.com/

Transkript

Martin Stengele im 1. Interview – Rudern Für′s Leben

T: Moin aus Hamburg, hier ist der Thomas! Ja, liebe Podcast-Hörer, ich hab echt überlegt, wie nenn ich das, was heute passiert. Wenn ihr und du und du und du, wenn ihr die Überschrift gelesen habt, wenn ihr die Shownotes schon so bisschen gelesen habt, dann habt ihr gedacht: “Gut, Rudern für’s Leben, was soll das denn sein?” Ich hab wirklich überlegt, wie kündige ich diesen Typen, den ich jetzt hier im Interview habe und den ich auch die nächsten – haltet euch fest – die nächsten dreieinhalb Jahre im Interview haben werde. Die nächsten dreieinhalb Jahre, wenn wir ungefähr alle vier Wochen ein Interview mit ihm machen, und mir fiel nichts anderes ein, als zu sagen: Der Typ ist bekloppt, ja. Martin, moin!

M: Moin, Thomas!

T: Ich mache das im Grunde nicht gerne, dass ich sage: Du bist bekloppt, aber was soll mir denn sonst einfallen bei dem Projekt, dass du vorhast. Positiv bekloppt.

M: Ja, ganz ehrlich, wenn ich anderen Menschen davon erzählt hab, die Reaktion ist nicht die erste, die sagen, ich bin verrückt aber gleichzeitig geile Sache.

T: Ja klar. Ich werde das positiv bekloppt nennen, und ich finde es ja auch herausragend, was du da vorhast. Und wenn jetzt sich der eine oder andere Podcast-Hörer oder die Podcast-Hörerin fragt: “Eh, wat, der Thomas macht mit dem Typen dreieinhalb jahre Interview, wat ist dat? Macht der eine Lehre als Sägewerker und der Thomas begleitet das oder so?” Nein, das ist es nicht. Also, Martin, du hast ja ein Projekt, das heißt: Rudern fürs Leben. Und unter Rudern stellen sich viele Leute natürlich vor, “Na ja, rudern, der berühmte Achter rudern oder Vierer rudern, Olympische Spiele. Ist es bei den Olympischen Spielen? Ja klar, rudern ist da.

M: Ja. Ganz großer Punkt, ja.

T: Ganz großer Punkt. Das ist es nicht. Du hast auch nicht die Idee, wir haben ja heute den… was haben wir heute? Heute haben wir den 12. Juni, und du warst ja jetzt schon mehrfach am Bodensee. Du kommst aus Stuttgart oder du lebst in Stuttgart.

M: Genau, ich lebe in Stuttgart. Ich komme vom Bodensee.

T: Kommst du vom Bodensee, lebst in Stuttgart. Und warst jetzt schon mehrfach in den letzten Wochen am Bodensee. Der liegt ganz im Süden von Deutschland, Teil ist in Deutschland, der andere Teil ist Schweiz, ne?

M: Schweiz und Österreich.

T: Ja doch, Österreich grenzt auch dran.

M: Man nennt’s sogar Vierländerregion, wobei ich immer frage, welches vierte Land ist, aber Vierländerregion.

T: Okay. Ist vielleicht die Fantasie. Und auf dem Bodensee ruderst du im Grunde zum Training, oder? M: Ja, das ist bis jetzt noch sowas Warmlaufendes, angenehmes warmlaufen, obwohl beim letzten Mal mit Windstärke 4 und 5 es nicht ohne war, aber im Vergleich das, was noch kommt

T: Okay, sag mal so, wenn die Olympioniken rudern in so einem Achter-Ruder, oder sagt man Achter-Ruder? Achter Boot oder so einem Vierer?

M: Achter, ja.

T: Wieviel Kilometer rudern die da so? Also, eine Disziplin. Wie lang ist diese Rennstrecke, weißt du das? M: Die typische Rennstrecke kann ich gar nicht im Kopf sagen, aber ich habe vor kurzem wirklich einen Bericht gesehen: Vorbereitung, und zumindestens so die Zeit, so die sind 5-6 Minuten im Achter unterwegs, dann ist es vorbei. Da geben sie aber alles, dann sind sie platt. Aber 6 Minuten, dann haben sie es hinter sich.

T: 6 Minuten, dann haben sie es schon hinter sich. Ja, kommst du damit auch hin? Wir wollen jetzt ja so langsam den Spannungsbogen mal noch weiter erhöhen um dann tatsächlich zu erzählen, was du da tun wirst, du Bekloppter. Mit 6 Minuten wirst du nicht auskommen!

M: Also, Thomas, ich würd sagen, ich glaube, nach 6 Minuten habe ich vielleicht so einigermaßen meine richtige Sitzposition gefunden. Aber mehr noch nicht.

T: Also, ich weiß jetzt auch nicht, das habe ich nicht recherchiert vorher, wieviel Kilometer die Olympioniken für diese 6 Minuten brauchen. Das ist auf jeden Fall nicht viel. Es ist auf jeden Fall unter 10 Kilometer. Definitiv. Es ist auch unter 5 Kilometer, da bin ich jetzt sicher. Ich will das jetzt nicht im Kopf ausrechnen. Ja, Martin, sag mal wieviel – wir reden nicht von Minuten. Doch wir könnten sie in Minuten umrechnen, brauchte ich auch mein Taschenrechner. Wir reden von Tagen, die du unterwegs bist und rudern wirst. – Wenn du richtig schnell bist, wie viele Tage werden es Minimum sein? M: Also, noch was, wenn ich richtig schnell bin mit Rückenwind und mit ordentlich Strömung unterm Po, dann habe ich Chance, mit 60 Tagen, also nicht 6 Minuten sondern 60 Tagen, mein Ziel zu erreichen, aber bei 80 Tagen, das ist auch noch nicht schlimm.

T: Das heißt, wenn es ein bisschen ungünstig wird von den Wetterbedingungen und so weiter, von Wind und Strömung, dann könnten es auch 80 Tage sein.

M: Ja.

T: Jetzt dürfen wir dazu sagen, du bist dann wirklich alleine unterwegs. Also, du ruderst nicht irgendwie hinter so einem Kreuzschiff hinterher, dass du sagst, die werfen dir immer noch hier so ein 5-Gänge-Menü runter, sondern du bist halt tatsächlich alleine unterwegs. Und wir reden von einer Distanz, ein Seefahrer würde sagen, ungefähr 3000 Seemeilen, und der Autofahrer, der sagt sich, ach okay, das sind so in etwa 5000 Kilometer. Also, du hast tatsächlich diese Idee und du hast auch für dich gesagt, das ist „Rudern fürs Leben”. Es ist auch natürlich dein Ding, dass du dein Ding machst, du ruderst tatsächlich 5000 Kilometer. M: Genau, richtig. Komplette Distanz über 5000 Kilometer rudere ich als solo, ruder auf Wasser. Genau.

T: Auf Wasser, ja, das ist gut, also nicht auf Trocken. Und wir dürfen auch sagen, Martin, es ist am Stück. Also das ist nicht so: Ich fahre zum Beispiel zum Bodensee, ich mache heute mal 100 Kilometer rudern, und dann komme ich nächste Woche wieder und ruder wieder 100 Kilometer, sondern 5000 Kilometer am Stück.

M: Richtig. Da kommen auch nicht viel Möglichkeiten, um mal nen Zwischenstopp einzulegen, die Strecke, die ich ausgesucht hab, da das nächste Land ist… paar 1000 Meter unter mir.

T: 5000 Kilometer weg. Wir verraten mal, du startest im Dezember 2024, und liebe Podcast-Hörer, ihr habt keinen Hörfehler. Er startet im Dezember 2024. Das exakte Datum, an welchem Tag es losgeht, das weiß der Martin noch nicht. Das wird – du hast gesagt – so ungefähr Mitte Dezember. So vor Weihnachten. Hast wahrscheinlich ein paar schöne Lampions an deinen Ruderboot. Und du startest von einer…

M: Von Kanarischen Inseln.

T: Kanarischen Inseln, doch von einer Insel. Du startest von La Gomera.

M: Ja, von San Sebastian auf La Gomera.

T: Und willst in die Karibik. Und wirst, nicht willst, du wirst auch in die Karibik segeln nach Antigua.

M: Genau ich werde rüberrudern nach Antigua, der wunderschönen englischen Karibikinsel. Und dort erwarte ich Mitte Februar, 2025 anzukommen. T: Das ist echt bekloppt. Ich meine, wir haben 12. Juni 2021. Und wir reden jetzt über ein Projekt, wir haben auch in der Zukunft ganz, ganz viele verschiedene Formate, über die wir reden. Ich sag mal, wir reden natürlich über das Material, wir reden über Sponsoren, wir reden darüber, ob das ganze Projekt auch irgendeinen Gewinn macht. Wir reden übers Alleinsein in der Zukunft, über Windstärken und über Fokus, über Gesundheit und Ernährung. Da fällt mir auch gerade ein, Martin, wir werden auch darüber reden, wo gehst du aufs Klo.

M: Auch die Dinge müssen vor geklärt sein, ja.

T: Wir reden darüber, ob es zwischendurch auch Sex gibt oder so. Das war jetzt nicht abgesprochen, Martin, aber ich habe das hier auf meinem Zettel. Also, jetzt sag mal, wie heißt dieses Projekt. Du machst das ja mit einigen anderen, aber bist trotzdem alleine. M: Genau, das ganze läuft unter dem Namen „Atlantic Challenge”. Oder korrekt ausgesprochen „Talisker Whisky Atlantic Challenge”. Das ist eine Veranstaltung, die ja jedes Jahr zwar stattfindet, aber ich selber bin erst fest angemeldet für eben Dezember 2024.

T: Sag nun mal, es geht um den Whiskey, hast du gesagt.

M: Ja, der Hauptsponsor ist so eine Whisky-Marke. Also, wir kriegen wahrscheinlich keinen mit für unterwegs

T: Ist ja blöd. Ein Seemann, der trinkt ja im Grunde Rum.

M: Richtig. Ein richtiger Seefahrer, der trinkt Rum.

T: „Wir lagen vor Madagaskar und hatten die Pest an Bord”, fällt mir gerade ein. Martin, warum? Warum machst du das? Dir geht’s doch gut, du bist Sporttherapeut, ja du bist fit, du bist durchtrainiert, du bist – ich sag mal – jung, dynamisch, gutaussehend. Warum macht du das denn, Junge? Kannst du dich nicht einfach auf’s Sofa legen am Wochenende und sagen: Laß den lieben Gott einen guten Mann sein. Was ist dein „Warum”, Martin?

M: Das liegt ganz, ganz, ganz tief. Seit ich denken kann, war mein Traum, mein Wunsch, zur See zu fahren, schon immer da. So wirklich seit ich überhaupt einen Berufswunsch äußern konnte, war zur See fahren immer drin. Und auch immer geschlummert hat’s die Überquerung des Atlantik. Das hat meinen ganzen Erlebnissen und Dinge noch nicht so zugepasst.

T: Was hast du früher als Kind gemacht, hast du Moby-Dick geguckt?

M: Kann sich eigentlich niemand erklären, weil wir haben niemand, keinen Verwandten, der zur See fährt. Ich wohne zwar am Bodensee, habe aber kein Boot. Eigentlich war überhaupt kein Bezug da. Aber ich habe früher mit Lego, nicht diese fertige Bausteine, sondern nur Klötzchen, und das einzige, was ich immer gemacht habe, ich habe immer Schiffe gebaut.

T: Okay, immer Schiffe gebaut.

M: Immer Schiffe.

T: Rein intuitiv.

M: Rein intuitiv.

T: Das heißt, du hast nicht mit Pfeil und Bogen Indianer gespielt oder Cowboy oder was weiss ich, mit eine Knarre, sondern du hast ja Schiffchen gebaut.

M: Hunderttausende Varianten von Schiffen mit Legoteilen, und später dann durfte ich mir sogar ein Playmobil, aus der Werbung wieder, Playmobil-Schiff kaufen als Highlight. Das hat mich schon immer begleitet. T: Und wann hast du denn das erste Mal von dieser Challenge überhaupt gehört? Das ist ja etwas… das ist nicht so bekannt. Also, ich habe da auch irgendwann von gehört, so Hamburger Mädels sind mal darüber… Die waren zu viert im Boot, du bist alleine in deinem Boot. Ganz alleine.

M: Man muss nicht schon ums Bett streiten.

T: Das hat natürlich Vorteile. Und wenn, wird’s ja eh nur eins geben glaube ich, ne?

M: Nein.

T: Das ist also, nicht so etwas, was total spektakulär ist. So wie früher gab es ja die die Rallye Paris-Dakar, ie kennt man, Tour de France und so…

M: Ja, oder Admiral’s Cup oder andere

T: Oder, jetzt was letztes Jahr lief mit dem Bodo… Ne, Bodo hieß er nicht.

M: Boris Herrmann.

T: Boris Herrmann. Die Vendée Globe und so, wieviel drüber berichtet wurde. Die sind Dinge, die man kennt, aber die Nummer da, hat doch fast nie einer von gehört. Wann hast du das erste Mal von denen gehört?

M: Also, das ist echt, wenn ich schon so was gehört hab oder so ähnliche Dinge. Das man etwas nicht sucht, sondern dass einen etwas gefunden hat. Musste ich aber ein bisschen beliebäugeln. Und bei diesem Projekt, ich habe diesen Bericht über diese vier Hamburger gesehen

T: Die Mädels da, ja.

M: Mit den Mädels. Und im ersten Moment hab ich gespürt, das ist mein Ding. Also, es war irgendwie…

T: Also, wegen der Mädels oder was?

M: Die waren alle vergeben, nein. Die Tatsache über über die Art und Weise über den Atlantik zu rudern, das hat mich sofort getriggert und so beschäftigt, dass ich dann bereits, ja mich voll beschäftigt hat und es nicht mehr losgelassen hat. T: Okay, wir reden mal ganz kurz darüber, lieber Martin, das ist ja auch ein Invest. Also, das ist jetzt nicht so, dass man sagt: Ich melde mich zum Hamburg-Marathon an. Das kriegst de, keine Ahnung, für 70 oder 80 €. Dann kannst du da mitrennen, da läuft dir dann auch keiner für dich, da musst de auch selber laufen. Aber mit 70-80 € kommst du nicht aus, sondern, was ist der Gesamtinvest inklusive Brot und allem Zipp und Zapp, was du brauchst, um dieses Projekt überhaupt umzusetzen? Haltet euch fest, liebe Podcast-Hörer, ich kenn’ die Summe schon! Festhalten! M: Ich kann auf die Erfahrungswerte der Veranstalter zurückgreifen, und höre und schreibe, kann man von 80 bis 100.000 € rechnen, wenn ich alles komplett selber finanziere.

T: Selber finanzieren. Und jetzt bin ich sehr sicher, lieber Martin, das es eine von dir, eine Privatausgabe gibt, wenn du also sagst: „Hey ich bin Sporttherapeut, ich bin Sportrainer, ich bin Mentalcoach und so weiter, dann wird das Finanzamt wahrscheinlich nicht akzeptieren, dass das für dich eine Betriebsausgabe ist, oder?

M: Nicht, das glaube ich nicht.

T: Das bedeutet, liebe Podcast-Hörer, für alle die, die angestellt sind, die also nicht selbstständig sind, – gehen wir von den 100.000 aus. Ich tippe mal eher, es kommt auf 100.000 wahrscheinlich raus, und wenn Martin 100.000 € ausgeben will für so ein Projekt, – darf ich das sagen, Martin –, dann hast du Minimum 200.000 € Umsatz zu generieren, einzunehmen, denn von den 200.000 € Umsatz zahlst du an das deutsche Finanzamt ungefähr die Hälfte. Mal ganz grob…

M: Mit allem Drum und Dran.

T: Dann hast du natürlich auch einiges dann dazuzuverdienen und Sponsoren und so weiter zu finden, und ich sag mal so: Dann hast du nicht jetzt schon Druck in der Hose? Also so nach hinten raus der Druck, dass man denkt: Boah, wie soll ich das alles schaffen? M: Also, es ist schon allein die Tatsache auch was nicht zu vernachlässigen ist: Ich bin ja mindestens drei Monate ohne Einkommen dann unterwegs.

T: Ach das auch noch. Ja, musst ja vorher Geld verdienen. Meine Fresse, Martin! Also, ich sag mal an dieser Stelle: Die nächste Folge, – jetzt hat der Martin heute noch nicht so viel geredet, weil ich so aufgeregt bin und weil ich ihn so positiv bekloppt halte – die nächste Folge wird sein am 10. Juli. Am 10. 07. hört ihr den Martin dann viel mehr sprechen als heute. Und wir werden dann auch herausfinden… Also wir reden beim nächsten Mal, Martin, über Druck, oder? Wir reden über diesen Druck.

M: Wir reden über Druck.

T: Und wir werden natürlich auch – und deswegen mache ich das ja, – auch ich hab einfach Lust, dich da die dreieinhalb Jahre zu begleiten, um zu wissen, rudert der Martin wirklich oder schludert er nur? Ich werd dich da im Auge behalten, und die Podcast-Hörer auch. Also, Martin, was – nur ganz kurz bis zu unserem nächsten Call dann am 10. Juli –, was wirst du bis dahin tun? Chillst du noch ein bisschen oder bist du schon richtig fett im Training?

M: Ich befürchte, ich werde dann ja die Anzahl sagen können, wieviel Blasen ich auf den Händen hab durch das Rudern.

T: Alles klar, okay. Wirst du uns dann von erzählen. Also, Martin, vielen Dank schon mal für heute, für den ersten Einstieg in das Projekt „Rudern für’s Leben”. Warum das auch „Rudern für’s Leben” heißt, das werden wir natürlich auch in der Zukunft erklären. Und noch mal für euch kurz zusammengefasst: 5000 Kilometer. Also, wenn ich in Hamburg losfahre Richtung Norden, da komme ich, bin ich drüber weg, da bin ich nur noch im Wasser. Wenn ich von Hamburg in den Süden fahren würde, da komme ich bis nach Kapstadt ungefähr. 5000 Kilometer sind echt Scheiße lang! 60 Tage Minimum oder eher 80 Tage Alleinesein ist auch eine krasse Geschichte, und mit Gegenwind find ich, glaub ich, auch nicht lustig, weil du hast ja nur eine Richtung. Beim Radfahren weiß ich, wenn ich Gegenwind habe, und ich fahre ja eher nach Hause, dann hab ich wahrscheinlich ein bisschen Rückenwind. Aber das ist bei dir anders. Okay, ich will mich nicht verplaudern. Martin, sag auf deine unverblümte Art und Weise einfach Tschüss! Au revoir! Adios! Oder du landest eh auf einer englischen Insel, da kann man es in Englisch machen. „Under pressure” fällt mir gerade ein. Ein Song von von Queen. Also, Martin sag tschüss! Ich halt die Fresse jetzt.

M: Ja, Ciao! Ich freue mich auf nächsten Monat und dir erzählen zu dürfen, wie mein Training so läuft bis dahin, ob’s schon rund läuft oder noch eckig. Ich freue mich darauf.

T: Ich tipp auf eckig! Also, danke für’s Hinhören! 10. 07. sind wir wieder on air! Bis dahin!

Das war, ist und bleibt Thomas REICH.

Tanya Kumst – Eier braten kann ich


Für Dich heute ein unterhaltsames Interview mit Tanya Kumst, eine Frau die ihren Weg geht und die sich von niemandem was vorschreiben lässt. Wir lachen viel, lache gerne mit, dass hilft in diesen Zeiten.
Sorry, wenn die Tonqualität etwas andern klingt als gewohnt.

Kontakt zu Tanya hast Du direkt hier:
Mail: tanya.kumst@kumst-media.de

Und hier verschiedene Seiten im Netz:

http://www.kumst-media.de

www.szene-hamburg.com

Genussguide Hamburg (genussguide-hamburg.com)

Linda Giese – Was bedeutet mein Traum?


Was bedeutet mein Traum? Das will ich heute mit Linda Giese beantworten. In einem spannendem Interview werden wir Licht in eure Nacht bringen. Denn ihr habt uns genau dafür jede Menge Träume geschickt.

REICHlichen Dank dafür und viel Spaß bei Reinhören.

Du hast noch einen Traum auf Lager? Her damit:
https://die-reich-methode.com/podcast/umfragen/#traum

Hier die Website von Linda:
https://www.linda-giese.de

Lindas Podcast
https://podcasts.apple.com/de/podcast/lebe-glu-cklich-mit-linda-giese-dein-podcast-fu-r-deine-seele/id1378615376

Linda auf Instagram:
https://www.instagram.com/linda_giese/

Linda auf Youtube:
https://www.youtube.com/channel/UC7KM30sUyLAYxAbqtt9wgTg

Daniel Bergert – In der Achterbahn janz vorne


Daniel Bergert erzählt von seinem Buch und von seinem Leben. Stelle Dir mal vor, Du könntest 10 Jahre nicht LACHEN, da Du im Leben einfach nichts zu lachen hast. Was würde das mit Dir und Deinem Leben machen? Wäre es noch LEBENSWERT?
In diesem Interview spricht der Daniel darüber, warum er 10 Jahre in seinem Leben nicht lachen konnte.
…und er spricht darüber, wie er es geschafft hat trotz einer Depression, wieder ins LEBEN zurück zu finden.

Die Website zum Buch:
https://www.danielbergert.de

Mails an Daniel, gerne hier: db@danielbergert.de

Paul Kupfer – Warum Karl Lagerfeld sich im Grab umdreht


Paul Kupfer ist ein wunderbarer Typ und ein Mensch der nicht lange fackelt, er macht. Paul hat schon das Unternehmen Soulbottles – https://www.soulbottles.de – erfolg REICH auf die Welt gebracht. Dann fuhr er mit einem Anzug Fahrrad in Berlin und zack, war eine neue Idee geboren. Das ganze natürlich Nachhaltig, Umweltfreundlich und vor allem bequem. Ich habe mir mein Exemplar schon bestellt. 

Wenn Du magst unterstütze Paul und Mareike (die hat Paul kennengelernt und gleich vollgequatscht mit seiner Idee)

Hier geht´s zur Kampagne:
https://www.startnext.com/suits-for-good

Für ALLE Fragen die Du hast, schreibe an: hello@suitsforgood.com

Wenn Du Lust hast, Paul und natürlich auch Mareike zu unterstützen, findest Du hier noch Bilder die Du posten kannst.

https://drive.google.com/drive/folders/1Qqqe49c8MmJPk9mGX–8pMDyKKey6HWz?usp=sharing

Paul und Soulbottles, das Interview aus April 2018 findest Du hier:

https://die-reich-methode.libsyn.com/luxus-aus-dem-hahn-das-interview-mit-paul-kupfer

Achim Rehahn – Die Krise ist die beste Chance


Achim Rehahn hat Krisen erlebt und er hat sie alle überlebt und genutzt, um mehr aus seinem Leben zu machen. Er ist ein sehr bodenständiger Kerl, keine Allüren eines Unternehmers der erfolgreich für einige Millionen verkauft hat. Wenn der Achim Dir gegenübersteht, denkst Du: “Was für ein entspannter Typ, der ist ja lässig drauf”. …oder so ähnlich. Achim kann jedoch eines nicht:
Stillsitzen und warten das die Zeit vergeht. Achim ist ein Macher, einer der was bewegt und der nach seinem erfolgreichen 1. Unternehmen, gleich das nächste gegründet hat. …es wird nicht das letzte sein, da bin ich sicher. Freue Dich auf eine spannende Unterhaltung.

Das neue Unternehmen von Achim findest Du hier:
https://animaltree.de/

Die HP von Achim hier:
https://achim-rehahn.com/

Seine Mail, wenn Du ihm schreiben willst:
achim@achim-rehahn.com 

Seinen Podcast, hörst Du hier:
https://soundcloud.com/achim-rehahn-230636874

Martin Hunger – Du musst Dich ändern, nicht ich


Martin hört schon seit einigen Jahren meinen Podcast. Er ist auch schon im Blankenese bei mir am Strandweg vorbeigelaufen und hat geguckt, ob ich auf dem Balkon stehe. Da hatte ich mir wohl gerade einen Kaffe geholt.
Eines Tages, rief er an. Dann hat sich so einiges in seinem Leben geändert. Denn er war bereit, die Dinge zu tun, die zu tun sind.

Wir reden in diesem Interview über:
– Die Beziehung zu Dir selbst.
– Die Beziehung in der Partnerschaft.
– Die Beziehung zum Leben.

Viel mehr über sein Unternehmen BEZIEHUNGSANKER, dass er mit seiner wunderbaren Frau Mirjam leitet, erfährst Du gerne hier…

Homepage:
https://beziehungsanker.de
Facebook:
https://facebook.com/beziehungsanker

Mail Adresse : info@beziehungsanker.de

Youtube: https://www.youtube.com/channel/UC-aGwFSyUfdXKlu2pS7snUw

Apple Podcast: https://podcasts.apple.com/de/podcast/ein-paar-f%C3%BCr-paare/id1497462680

Spotify: https://open.spotify.com/show/4rcE4bVxMeGj8SxJ7HvF3Z?si=sKo7l_GDQoOHZQV2O3S7_Q

Wenn Du direkt mit Martin in Kontakt treten möchtest, dann hier:
https://martin-hunger.de

martin@martin-hunger.de

Tel: +49 174 – 769 80 15